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Neue Firmware für Lynx Aurora(n)
Newsmeldung vom 27.08.2019 - [per Mail versenden]
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Für den Lynx Aurora(n) A/D D/A Wandler gibt es neue Firmware. Allen Benutzern wird empfohlen, Ihre Aurora(n) Wandler auf den neusten Stand zu bringen.

Die neue Firmware 1.19 bringt eine Reihe von neuen und die Erweiterung bestehender Funktionen sowie ein paar nötige Fehlerkorrekturen.

Aurora(n), die die Firmware Versionen 1.14, 1.16 oder 1.18 installiert haben, müssen über eine MicroSD Karte aktualisiert werden, da das Updaten über USB, Thunderbolt oder Dante dazu führen kann, daß der Updateprozeß nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Aurora(n) mit Firmware 1.10A oder darunter lassen sich problemlos auch über das jeweilige Rechnerinterface aktualisieren.

Die aktuelle Firmware 1.19 findet sich im Downloadbereich für den Aurora(n).

Das ist neu in der Firmware 1.19

  • Eine neue Phones Source Seite wurde hinzugefügt. Diese unterstützt Lynx NControl. Änderungen über NControl werden auf der Phones Source Seite reflektiert.
  • Die neue Settings Seite erlaubt die Wahl zwischen 5 verschiedenen, vom Benutzer festlegbaren Einstellungen:
    • Phones Source: Erlaubt dem Nutzer festzulegen, ob er beim Druck auf die "Phones Source" Taste, die Basisseite sehen möchte oder lieber die Seite mit weiterführenden Einstellmöglichkeiten. Bei Nutzung von NControl werden dort nur die Änderungen angezeigt, die auf der "Advanced Page" vorgenommen werden.
    • LSlot Meters: Erlaubt dem Nutzer festzulegen, ob die LSlot Meters Seite als separate oder kombinierte Seite, wo dies möglich ist, angezeigt wird. Bisher war es so, daß die LSlot Meters auf der "All I/O" Seite erschienen, wenn dies vom Platz her möglich war. Nun ist es so, daß der Nutzer die Möglichkeit hat, sich die LSlot Meters auf jeden Fall auf einer separaten Seite anzeigen zu lassen. Sind ohnehin zu viele Balkenanzeigen für die kombinierte Seite da, ist die Combined Taste ausgegraut, wodurch die kombinierte Seite nicht zur Verfügung steht.
    • Drehgeber-Klick: Hier kann der Nutzer festlegen, was ein Klick über den Drehgeber (Rotary Encoder) auf der Meters Seite auslöst. Die Möglichkeiten sind:
      • Function Menu (abgekürzt als "Function") ruft das Function Menü auf.
      • Preamp (sofern ein LM-PRE4 Board installiert ist) ruft die Preamp Seite auf.
      • DIM reduziert den Pegel von Monitor Out um 20 dB.
      • Nothing deaktiviert den Klick über den Drehgeber und verhindert versehentlich ausgelöste Änderungen an den Aurora(n) Einstellungen.
    • Drehgeber-Drehrad: Hier kann der Nutzer festlegen, was das Drehen am Drehgeber auf der Meters Seite bewirken soll. Die Möglichkeiten sind: SD Shuttle (bisher die einzige verfügbare Aktion) oder Monitor Out Volume (abgekürzt als "Volume"). Wird Volume gewählt, kann die Monitor Out Lautstärke mittels der Monitor Out Taste eingestellt werden.
    • Monitor Out: Erlaubt dem Nutzer die Festlegung des "Monitor Out" Ausgangspaars für das die Drehgeber Befehle "Klick: DIM" und "Drehrad: Volume" gelten sollen.
  • Werden Datum und Uhrzeit über NControl eingestellt, erscheint über der Meters Seite für etwa 3 Sekunden ein entsprechender Hinweis, um den Benutzer wissen zu lassen, daß diese Einstellung vom Aurora(n) akzeptiert wurde.
  • Preamp Settings Seite: Von dort wurde die Funktion "Rotary Encoder Click" entfernt, da diese von nun an auf der "Settings" Seite zu finden ist.
  • Die Fernsteuerung der "Monitor Out" Kanalwahl über NControl ist jetzt möglich und zwar durch Halten der "Strg" Taste auf der Rechnertastatur und gleichzeitiges Klicken auf die Output Select Taste. Der Name des gewählten Ausgangs wird durch Hinterleuchtung kenntlich gemacht.
  • Eine "Front Panel Control Lock" Funktion wurde hinzugefügt, mit der man alle Tasten auf der Frontplatte des Aurora(n) sperren kann. Diese Funktion erreicht man durch Drücken und Halten der "Meters/Exit" Taste für etwa eine halbe Sekunde. Alle LEDs hinter den Tasten erlöschen, mit Ausnahme der "Meters/Exit" Taste, die dann rot leuchtet. Um die Frontplattentasten wieder zu aktivieren, muß die "Meters/Exit" Taste für etwa eine halbe Sekunde gedrückt und gehalten werden.
  • Ein Fehler auf der Phones Source Advanced Seite wurde behoben. Die Funktionstaste leuchtete in Cyan statt in Blau (das Betätigen der Blue Function Taste verschiebt den Blue Group Fokus; das Betätigen der White Select Taste verschiebt den White Control Fokus).
  • Ein Fehler sorgte dafür, daß das FAT32 4 GB Dateigrößenlimit auf der SD Karte ignoriert wurde (bei 32 GB oder kleineren microSD Karten). Wird eine in FAT32 formatierte microSD Karte benutzt, wird die verbleibende Aufnahmezeit jetzt bis zum 4 GB Limit heruntergezählt, statt auf die eigentliche Speichergröße der SD Karte zu referenzieren. Die Aufnahme wird bei Erreichen des 4 GB Limits gestoppt. Formatiert man seine SD Karten statt dessen in exFAT gibt es keine 4 GB Limitation bei der Dateigröße.





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Update: Senkung der Mehrwertsteuer
Newsmeldung vom 01.07.2020 - [per Mail versenden]
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Stop Motion Pro und nicht direkt unterstützte Digitalkameras
Newsmeldung vom 03.06.2020 - [per Mail versenden]
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Oft kommt die Frage auf, ob man auch mit Digitalkameras arbeiten kann, die nicht direkt von Stop Motion Pro Eclipse ferngesteuert werden können. Und in der Tat verfügt Stop Motion Pro Eclipse über eine pfiffige Funktion, mit der auch so manche Kamera von Fujifilm, Olympus, Sony, Hasselblad oder Pentax zum Einsatz kommen kann.

Wie funktioniert das?

Geeignete Kameras sind solche, die über eine sogenannte "Tethering" Funktion verfügen. Hiermit sind solche Kameras in der Lage, geschossene Fotos selbstständig auf einen PC zu übertragen.

Der "Scanverzeichnis prüfen" Modus erlaubt das kontinuierliche Beobachten eines bestimmten Unterordners auf Ihrer PC Festplatte. Wird ein neues Bild oder Foto im JPG, PNG oder BMP Format in diesem Ordner abgelegt, wird dieses automatisch Ihrem Stop Motion Pro Eclipse Projekt hinzugefügt.

Wie das alles zusammenhängt und funktioniert, zeigen wir in dem entsprechenden Stop Motion Pro Tutorial, das Sie hier aufrufen können.



Neue NControl Version für Lynx Aurora(n)
Newsmeldung vom 20.05.2020 - [per Mail versenden]
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Mit NControl gibt es jetzt eine Software speziell für den Aurora(n).

NControl erlaubt die bequeme Bedienung aller Funktionen des Lynx Aurora(n) A/D D/A Wandlers aus der Ferne von einem Windows oder MAC OS Rechner über USB, Thunderbolt oder Dante Schnittstelle. Die ab sofort erhältliche neue Version von NControl wartet mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Funktionen und Verbesserungen auf.

NControl läßt sich jetzt in vielen Belangen auch direkt von der Rechnertastatur aus bedienen. Hierzu ist jede beliebige Tastatur geeignet. Nutzt man erweiterte "Media" Tastaturen stehen auch deren Funktionen zur Steuerung von NControl zur Verfügung. Außerdem läßt sich die Transportkontrolle einer vorhandenen Micro SD Karte per Tastatur fernsteuern. Eine vollständige Liste der Tastaturkürzel findet sich hier.

Ein neues Pop-Up Menü bietet erweiterte Einstelloptionen für mit LT-TB oder LT-TB3 Thunderbolt Interfaces ausgestattete Aurora(n) Wandler, beispielweise Abfrage der Latenz und Abfrage der CPU Belastung. Darüber hinaus lassen sich bei allen Aurora(n) über das neue Pop-Up Menü das Datum und die Uhrzeit nun auch vom Rechner aus stellen.

Die neue NControl Software unterstützt außerdem die gerade vorgestellte ADAT Option. So kann per NControl Software auf Kanalbasis jede gewünschte Kombination zwischen ADAT und AES festgelegt werden.

Auch die Szenenverwaltung in NControl hat weitreichende Verbesserungen erhalten. So werden Sample Rate, Sync Source und der SynchroLock Status nicht mehr in einer Szenedatei abgespeichert. Beim Laden einer vorhandenen Szene wird damit verhindert, daß unerwünschte Änderungen bei Samplerate, Sync Source oder Synchro Lock eintreten.

Hinzugenommen wurde die Möglichkeit, "Quick Recall" Szenen entfernen zu können. Dazu hält man die Alt Taste gedrückt und klickt auf "Store scene". Dadurch schaltet die Beschriftung der "Store scene" Taste um auf "Remove scene" und die Quick Recall Szenen, um die es geht, beginnen zu blinken. Klickt man auf die Szene, die entfernt werden soll, wird diese gelöscht. Um den Vorgang abzubrechen, klickt man erneut auf die "Remove scene" Taste.

Die Dateierweiterung der "Quick Recall" Szenen wurde geändert von .xml auf .ncs und somit an die "Open scene" und "Save scene" Kommandos angepaßt. Quick Recall Szenen werden auf macOS unter ~/Library/Application Support/Lynx bzw. auf Windows unter C:Users*UserName*AppDataRoamingLynx abgelegt. Zuvor angelegte "Quick Recall" Szenen müssen einmalig manuell umbenannt werden, damit sie ab der neuen Version von NControl erkannt werden.

Die neue Version der NControl Software ist ab sofort kostenlos per Download erhältlich.

Eine Video Tutorial Reihe, bestehend aus fünf verschiedenen Videos, erläutert den Funktionsumfang und die Bedienung der NControl Software. Die Videos stehen hier zur Verfügung.



CTP Pro und Windows 10
Newsmeldung vom 06.05.2020 - [per Mail versenden]
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Vermutlich haben Sie bereits gehört, daß Microsoft den Support von Windows 7 eingestellt hat. Nun ist das nicht weiter schlimm, wenn Sie bei Windows 7 bleiben wollen.

Sollten Sie jedoch einen Umzug auf ein neueres Windows Betriebssystem planen, dann werden Sie feststellen, daß Ihre aktuelle CTP Softwareversion nicht Windows 10 kompatibel ist.

Aber keine Panik: ein Upgrade auf CTP 5 löst dieses Problem und bringt viele weitere Vorteile mit sich: mit neuer Code Basis für mehr Stabilität, der Erweiterung auf 4 GB Arbeitsspeicher und bis zu 30% schnellerem Rendern durch Framebuffering, ist CTP 5 allemal eine Investition wert.

Die runderneuerte Benutzeroberfläche von CTP 5 ist speziell auf Windows 10 zugeschnitten und bietet die Wahl zwischen verschiedenen Themen (Skins). Nicht zuletzt ist die vereinfachte Bedienung für Grafiktabletts ein Upgradeargument, sowie die Möglichkeit, mehrere Bildschirme nutzen zu können. Und es gibt noch mehr!

Probieren Sie die CTP 5 Software doch einfach mal aus. Die Testversion läßt sich problemlos neben Ihrer jetzigen Software installieren. Sie finden Sie hier.

Ein Upgrade von JEDER älteren CTP Software ist günstiger, als Sie denken! Gerne berechnen wir unverbindlich Ihre individuellen Upgradekosten. Falls wir Ihr Interesse an CTP 5 geweckt haben, freuen wir uns von Ihnen zu hören oder zu lesen!



ADAT für Lynx Aurora(n) Wandler
Newsmeldung vom 22.04.2020 - [per Mail versenden]
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Mit dem DB-ADAT Zusatzboard für Lynx Aurora(n) A/D D/A Wandler setzt Lynx seine Tradition der nachhaltigen Weiterentwicklung vorhandener Produkte fort. Das DB-ADAT Zusatzboard bietet ADAT- und S/PIDF-Konnektivität, wenn es mit einer LM-DIG Erweiterungskarte für den Aurora(n) gepaart wird.

Mit Hilfe von DB-ADAT kann so gut wie jeder Aurora(n) so konfiguriert werden, daß er direkt mit anderen Audiogeräten verbunden werden kann, die das ADAT- oder das S/PDIF-Protokoll unterstützen.

Mit der Fähigkeit zur Jitter-Reduzierung im Verhältnis 300.000:1 bietet die SynchroLock 2 Technologie des Aurora(n) Immunität gegen hohe Jitter-Werte, wie sie bei optischen Signalen typisch sind. Mit DB-ADAT kann der Aurora(n) somit auch als bidirektionaler Formatkonverter fungieren, der ADAT in AES/EBU und analog und wieder zurück in ADAT konvertiert.

Lynx DB-ADAT im Überblick
  • ADAT Zusatzboard für die LM-DIG AES/EBU Digital I/O Erweiterungskarte.
  • ADAT- und S/PIDF-Konnektivität für den Aurora(n).
  • 4 hochwertige optische TOSLINK Anschlüsse, jeweils 2 als Eingänge und Ausgänge.
  • 16 ADAT I/O Kanäle bei 44.1 kHz oder 48 kHz.
  • 8 ADAT I/O Kanäle bei 88.2 kHz oder 96 kHz.
  • 4 ADAT I/O Kanäle bei 176.4 kHz oder 192 kHz.

Die DB-ADAT Option kann bei Bestellung eines Aurora(n) mitbestellt oder in die meisten bereits vorhandenen Aurora(n) nachgerüstet werden. Eine LM-DIG Erweiterungskarte ist hierbei jeweils die Voraussetzung.


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