Lösungen für
Trickfilm, Broadcast und Audio...
FabFilter
Weniger Knöpfe - besserer Sound!

Pressespiegel FabFilter

In folgenden Fachzeitschriften können Sie Artikel zu FabFilter finden:

PublikationAusgabe
tools 4 musicHeft 04/2010
Wer nicht gerade hauptamtlich im Studiobereich arbeitet, wird wohl kaum ein ganzes Arsenal an Software-EQs zur Bearbeitung bereithalten - da biete sich ein Alleskönner an, der für universelle Eingriffe lohnt. Nach dem vielseitigen Kompressor "Pro-C" (siehe Test in tools 4 music, Ausgabe 6/2007) zieht die niederländische Firma FabFilter mit einem passenden EQ nach: Der "Pro-Q" bietet bis zu 24 parametrische Bänder, die auf Wunsch phasenlinear arbeiten, kombiniert mit einem ansprechenden Interface.

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Fazit:
Die Kombination aus Vielseitigkeit und intuitiver Bedienbarkeit erfreut - kein langes Wälzen der Bedienungsanleitung ist notwendig, keine Eigenheiten sind auffällig, die der Gewöhnung bedürfen|: Der FabFilter Pro-Q richtet sich vor allem an User, die die Übersichtlichkeit analoger Hardware schätzen und unkompliziert auf ihr Ziel hinarbeiten möchten, kombiniert mit den Funktionsweisen eines aktuellen digitalen Equalizers. Die großzügige Oberfläche vereinbart Platz und Benutzerfreundlichkeit mit reichhaltiger Ausstattung. Im Rahmen einer "All-in-One"-Lösung bietet der Pro-Q vor allem transparente Klangdarstellung, was durch die phasenlinearen Modi noch gesteigert werden kann.

BeatHeft 05/2010
KeysHeft 08/2010
Langsam aber stetig kommt er auch in der Audio-Welt ins Rollen: Der verheißungsvolle, leistungsstarke 64-Bit-Zug. Ab sofort gibt es auch die Plug-ins der holländischen Software-Schmiede Fabfilter in 64-Bit-Versionen mit teils erweitertem Funktionsumfang...

Nomen est omen: Dank seidig klingender virtuell-analoger Filter haben sich die Amsterdamer Programmierer Frederik Slijkerman und Floris Klinkert mit ihrer Firma FabFilter einen festen Platz im Plug-in-Olymp erobert.

[...]

Mit dem aktuellen Update sind alle acht Plug-ins der Fabfilter-Familie nun als 64-Bit-Version für Mac und Windows-PCs verfügbar und funktionieren ohne Umwege über 32-Bit-Bridges in aktuellen 64-Bit-DAWs wie Cubase 5.5 oder Logic 9.1.

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Fazit:
Es ist wirklich selten, dass eine Sammlung von Effekten und Synthesizern bei mir echte Begeisterung auslöst. Rar sind Plug-ins, die mit so viel eigenem Charakter ausgestattet wurden, dass man sich allein aufgrund des Firmennamens schon auf das nächste Produkt freut.| FafbFilter ist so eine Firma und insbesondere im Total Bundles sind diese hochwertigen Plug-ins jeden Cent wert.

delamar.de24.06.2010
Artikel online verfügbar
Test: FabFilter Pro-Q

Das Plugin FabFilter Pro-Q ist ein parametrischer Equalizer, der sich sehr gut für Sounddesign, Mixing und Mastering eignet. Die Benutzeroberfläche sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus und der Klang des Filters soll sich laut Herstelleraussagen auf höchstem Niveau bewegen. Der Equalizer bietet 24 Frequenzbänder und einen eingebauten Analyzer.

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Fazit:
Ich bin ich sehr angetan von diesem Equalizer-Plugin und werde es auch in Zukunft gerne verwenden. Durch die vielen Frequenzbänder scheint der FabFilter Pro-Q praktisch jeder Situation gewachsen.| Der eingebaute grafische Analyzer erleichtert die Arbeit mit dem Plugin und dient einer schnellen optischen Kontrolle. Besonders gut gefällt mir, dass ich so flexibel an meine Mixe herangehen kann. Chirurgische Eingriffe sind mit dem FabFilter Pro-Q kein Problem.

Professional audio MagazinHeft 07/2010
Apfelwahn22.06.2010
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Test: FabFilter Volcano 2

Auf der Suche nach einem ähnlich flexiblen und soundmäßig reizvollen Filter-Plug-in stieß ich auf die Produktreihe FarbFilter und hier auf Volcano 2. Speziell der Vocano schickt sich an, vom Insidertipp zu einem amtlichen Filter-Plug-in im VST3 Format zu avancieren. Steinberg empfahl Volcano 2 in einer ausführlichen News-Meldung.

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Fazit:
Volcano 2 kann rundum überzeugen. Bereits nach kurzer Einarbeitung geht die Bedienung leicht von der Hand, was bei einem solch komplexen Plug-in nicht selbstverständlich ist. Die Lösung, Modulationsquellen und –ziele per Drag & Drop miteinander zu verbinden, sollte Schule machen.|

Klanglich liefert Volcano auf hohem Niveau ein enormes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Dafür sorgen die 11 verschiedenen Filtercharakteristika, die Flankensteilheit mit bis zu 48 dB und nicht zuletzt die ausgeklügelten Modulationsquellen mit den Highlights XLFO-Step-Sequenzer und Sidechain-Funktion für die Hüllkurven.

Die Presets sind nicht nur nettes Beiwerk oder eine Einstiegshilfe, sondern eine durchweg beeindruckende Library, die man nutzen sollte. Während des Tests lief Volcano 2 stabil und ohne Bugs. Die Prozessorlast lag erfreulich niedrig im einstelligen Bereich.

BeatHeft 07-08/2010

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Beat.
FabFilter Pro-Q

Mit ihren hochwertigen Kreativeffekten und Synthesizern konte die Softwareschmiede FabFilter die Herzen und Festplatten unzähliger Studio-Enthusiasten im Sturm erobern. Nach dem Kompressor Pro-C legen die Amsterdamer mit dem Equalizer Pro-Q ihr zweites Werkzeug für Mix- und Mastering-Anwendungen vor.

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Fazit:
Bereits die hervorragende Audioqualität, der musikalische Klang und die enorme Flexibilität des Pro-Q rechtfertigen eine Höchstwertung. Sowohl das breitbandige Veredeln von Signalen als auch chirurgische Klangkorrekturen gestalten sich mit dem Plug-in als Kinderspiel.| Seine größte Stärke aber ist zweifellos seine äußerst durchdachte und ergonomische Bedienoberfläche, die ihn zu einem intuitiv bedienbaren Präzisionswerkzeug macht.

BeatHeft 01/2010
Professional audio MagazinHeft 03/2010
tools 4 musicHeft 01/2010
Professional audio MagazinHeft 02/2010
Es erscheint, als käme frischer Wind in die Riege der etablierten Software-Equalizer. Pro-Q heißt der Neue, kommt aus dem Hause Fabfilter und ist nicht nur ein vollwertiger EQ, sondern auch noch mit allen Wassern gewaschen. Dass Gutes jedoch nicht immer teuer sein muss, beweist unser Test.

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Fazit:
Mit dem Pro-Q wurde es umgesetzt: Musikalischer Klang, der schmeichelt, Filter, die präzise zupacken und eine Bedienbarkeit, die keine Wünsche offen lässt. So muss ein Software-EQ sein.|

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Fabfilter hat nicht zu viel versprochen. Nicht nur mit seiner hervorragenden Bedien-Ergonomie kann der Pro-Q überzeugen, sondern auch durch seinen überraschend guten Klang, besonders der Hoch-/Tiefpass- und Shelving-Filter. Er steht damit im direkten Vergleich nur wenig hinter dem Sonnox Oxford-EQ. Die Kollegen aus dem Hause Waves und Digidesign dagegen müssen durch ihren eher nüchtern-kühlen Klang dem Fabfilter-Neuling in Puncto Musikalität, Präzision und Bedienung zweifellos den Vortritt lassen. Angesichts des niedrigen Preises ist das schon eine kleine Sensation.

Professional audio MagazinHeft 01/2010
Studio MagazinHeft 11/2009
AMAZONA.de01.12.2009
Artikel online verfügbar
KeysHeft 01/2010
PluginHunter
Artikel online verfügbar
Studio MagazinHeft 09/2009
Music & PCHeft 05/2009
FabFilter Timeless 2 - Zeitmaschine

Nun erscheint auch das clevere Filter-Delay Timeless von FabFilter im segensreichen Gewand der Version 2, welches schon dem Effekt Volcano 2 so gut stand.

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Wer bei der Gattung "Delay" nur an die Simulation eines Echo-Effektes oder eine Doppelung von Einzelinstrumenten denkt, wird nach dem ersten Durchhören der Timeless-2-Presets wohl nie wieder mit mangelndem Respekt von dieser Effekt-Gattung reden.

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Fazit:
Von bodenständigen Chorus- und Delay-Effekten bis hin zu abgefahrenen Trance- und Techno-Patterns liefert dieses Plug-in mehr als man von einem Delay je erwartet hätte.| Dank der sauberen Programmierung macht es in jedem getesteten Host großen Spaß. Das fantastische Bedienkonzept macht auch komplizierte Verschaltungen begreifbar und lädt zum stundenlangen Weiterbasteln ein. Uneingeschränkte Empfehlung.

Studio Technik AktuellHeft 2009/2010
PC VideoHeft 02/2009
Fazit: Der professionelle Pro-C von FabFilter ist der einzige Kompressor, der nicht nur seine Kennlinie, sondern auch seine Regelgeschwindigkeiten perfekt visualisiert.
tools 4 musicHeft 04/2009
Musician's Life24.06.2009
Artikel online verfügbar
FabFilter Timeless 2 – Ein Delay mit Besonderheiten

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Fazit:
Klanglich ist an Timeless 2 nichts auszusetzen. Die Bedienung ist trotz der Vielzahl an Modulationsmöglichkeiten und der umfangreich ausgestatteten Filter schnell erlernt. Stretch-Modus, Freeze und die 16-Step-XLFOs laden zu weitschweifenden Experimenten ein.|

Wer sich auf diese Reise durch die Modulatonswelten begibt, wird “Timeless” als ideal gewählte Namensgebung erkennen. Es wird schnell spacig und abgedreht. Der Hersteller hat es insbesondere bei den XLFO-Step-Sequenzern sehr gut mit den Modulations-Freaks gemeint.

KeysHeft 08/2009
FabFilter Timeless 2

FabFilter Timeless hatte schon in der ersten Version den Ruf eines besonders vielseitigen Delay-Plug-ins- Mit Timeless 2 sind neben einer überarbeitetem Benutzeroberfläche und raffinierten Details stark erweiterte Modulationsmöglichkeiten hinzugekommen.

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Fazit:
FabFilter ist mit Timeless 2 ein ehrwürdiger Nachfolger von Timeless gelungen. Die Erweiterung der Modulationsmöglichkeiten sorgt für ein noch umfangreicheres Klangpotential.| Auch die Felxibilität und unglaublich hohe Zahl an sehr nützlichen und kreativen Presets zeugt davon. [...] Dank der flexiblen Möglichkeiten und des sehr guten Klangs macht Timeless 2 so einige alteingesessene Delays im heimischen Plug-in-Ordner obsolet.

Professional audio MagazinHeft 07/2009
BeatHeft 07/08/2009

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Beat.
Wenn man Plug-ins mit Menschen vergleichen würde, wären die Produkte von FabFilter die Spaßmacher, die bei jeder Party dabei sind und für Stimmung sorgen. So zählen die Produkte der niederländischen Softwareschmiede zu den Kreativwerkzeugen, die man aufgrund ihrer Vielseitigkeit bei so gut wie jeder Produktion einsetzen kann. Der virtuell-analoge Synthesizer Twin, der nun in Version 2 vorliegt, stellt dabei keine Ausnahme dar.

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Fazit:
Twin 2 konnte sich in unserem Test nicht zuletzt dank seiner weitreichenden Modulationsmöglichkeiten als enorm wandlungsfähiges Sound-Chamäleon mit hohem Spaßfaktor und äußerst lebendigem Klang beweisen.| Einen dicken Pluspunkt gibt es zudem für die relativ geringe CPU-Last, die über 1600 hervorragenden Presets sowie das gute Preisleistungsverhältnis des Synthesizers.

AMAZONA.de31.05.2009
Artikel online verfügbar
Professional audio MagazinHeft 06/2009
Der virtuelle Synthesizer Twin des holländischen Software-Herstellers Fabfilter hat sein erstes Major-Update erfahren und lässt die Vorversion ganz schön alt aussehen.

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Beim Start von Twin 2 zeigt sich eine übersichtliche und klar strukturierte Bedienoberfläche, die sämtliche Komponenten auf einen Blick zeigen und im direkten Zugriff erreichbar sind.

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Die Fabfilter-Entwickler greifen [dabei] auf ein Konzept aus der Vorversion zurück, das beispielsweise auch im Timeless-Plug-in für Übersichtlichkeit und exzellente Bedienführung sorgt. Modulationsverknüpfungen erfolgen per einfachem Drag-and-drop vom Modulator aus auf einen Paramter der Klang-Sektion. [...] Im Test wollen wir dieses Bedienkonzept alsbald nicht mehr missen. In Windeseile sind mehrere Modulationsquellen auf ein Ziel geroutet und umgekehrt und Dank der übersichtlichen Zuordnung der Modulations-Slots zu den einzelnen Modulatoren behalten wir immer den Überblick über die vorgenommenen Verknüpfungen. Für dieses pfiffig-geniale Bedienkonzept gibt's ein Sonderlob von Professional audio.

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Fazit: Fabfilter demonstriert mit Twin 2 auf anschauliche Weise, dass sich zum Dauerbrenner-Thema subtraktive Synthese nach wie vor neue und interessante Perspektiven finden, die zudem nicht teuer sein müssen. Gleichzeitig haben die Entwickler einen erfolgreichen Spagat hingelegt, indem sie trotz der Ausstattungs-Offensive die Fülle an Einstellmöglichkeiten durch ihr Bedienkonzept überschaubar und einfach halten.

KeysHeft 05/2009
FabFilter Twin 2

Im Meer gut klingender substraktiver Synthesizer-PlugIns sind Alleinstellungsmerkmale für einen Klangerzeuger wichtig. FabFilter Twin 2 tritt mit einem frischen Modulationskonzept gegen die Wettbewerber an.

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Im Vergleich zu vielen anderen Syntheszier-PlugIns weist die Benutzeroberfläche des Twin 2 einige besondere Merkmale auf. Schon nach wenigen Minuten wird ersichtlich, dass sich die Entwickler viele Gedanken über den Arbeitsfluss bei der Programmierung Ihres Synthesizers gemacht haben.

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Insgesamt ist die Oberfläche vorzüglich dazu geeignet, frischen Wind in die alten Programmiergewohnheiten zu lassen. Und obwohl man dem Twin 2 auf den ersten Blick gar nicht so viel Flexibilität zutraut, sind dem PlugIn auch aufgrund des Bedienkonzepts eine Menge überraschender Klänge zu entlocken.

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Fazit:
Trotz der Fülle an Alternativen kann sich der Twin 2 im PlugIn-Ordner durchaus behaupten, mit seinem soliden Klang und nicht zuletzt auch durch sein schönes Bedienkonzept. So viel Modulationsflexibilität bekommt man anderswo selten geboten, womit auch der Preis in Ordnung geht.

Recording MagazinHeft 03/2009
BeatHeft 03/2009

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Beat.
FabFilter Volcano 2

Die intuitiven Plug-ins aus dem Hause FabFilter konnten in diesem Magazin nicht nur des Öfteren im Test überzeugen, sondern auch in verschiedenen Workshops ihre Stärken ausspielen.

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Fazit:
Klanglich hat sich mit Version 2 nichts geändert: Volcano klingt noch immer explosiv wie ein Vulkan. Dabei ist es FabFilter gelungen, das ohnehin beeindruckende Klangpotenzial des Vorgängers durch zusätzliche Filter-, Routing- und Klangbearbeitungsmöglichkeiten noch zu erweitern. Nicht zuletzt dank eines neuen Bedienkonzepts, bei dem nur die Elemente dargestellt werden, die man auch verwendet, ist das Plug-in trotz seines erheblich gewachsene Funktionsumfangs nach wie vor äußerst intuitiv zu bedienen.

BeatHeft 12/2008
Music & PCHeft 06/2008
Effect-Plug-Ins - Heisse Einstecks

Dass es sich hier nicht nur um ein kosmetisches Update handelt, zeigt schon ein erster Blick auf die Spezifikationen: Statt zwei sind nun vier Filter mit elf statt vormals fünf Charakteristiken an Bord - eine satte Verdoppelung der Kern-Features.

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Die vier Filter lassen sich in jeder möglichen Weise parallel oder seriell verschalten. Sogar eine M/S-Matrix wurde integriert, sodass z.B. nur auf die Mono-Mitte ein Filter angewendet werden kann, während die Seiteninformation "unangetastet" bleibt. Damit lassen sich mit Volcano 2 unglaublich variantenreiche Bearbeitungen des Stereopanoramas erzeugen.

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Schon beim Kompressor Pro-C zeigt FabFilter, wie ergonomisch eine moderne Bedienoberfläche sein kann. Unsere Erwartungen an die Bedienfreundlichkeit wurden von Volcano 2 jedoch noch bei Weitem übertroffen. Hier kommt nun erstmals ein modulares Drag-and-Drop-Konzept zum Einsatz, welches darauf basiert, dass man nur die Elemente sieht, welche auch aktiv und im Einsatz sind.

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Fazit: Erstmals gelingt es einem Filter-Plug-in, eine hohe interne Komplexität so ergonomisch darzubieten, dass selbst Editier-Faule mit wenigen Klicks zu eigenen Kreationen kommen und auf diese Weise garantiert Spaß an dieser Tätigkeit entwickeln werden. Volcano 2 macht aus jedem Brot-und-Butter-Synthie eine Geheimwaffe und aus jeder Standard-Tonspur eine Fundgrube bizarrer Soundscapes. Es gibt daher kaum eine Musikrichtung, welche nicht von den Möglichkeiten dieses auch preislich sehr attraktiven Ausnahme-Effektes profitieren würde.
BeatHeft 10/2008
KeysHeft 09/2008
Filter aus dem Rechner? Gotteslästerung an der Moog-Kaskade, nur ein niedlicher Versuch oder doch ein ernst zu nehmendes Projekt? FabFilter schickt sich mit Volcano 2 an, der Welt zu zeigen, dass man auch im PlugIn-Ordner gute Filter platzieren kan.

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FafbFilter hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Filter zu programmieren, das nicht nur den Analog-Afficionado zufriedenstellt, für den das Moog-Filter das Maß aller Dinge ist, sondern auch den Klangbastler, der sich jede Menge Eingriffsmöglichkeiten wünscht und nach der digitalen Variante einer aufgemotzten Sherman Filterbank sucht.

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Aber nicht nur in Sachen Modulation hat Volcano 2 einiges zu bieten, auch die Filter wissen zu überzeugen.

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FabFilter 2 präsentiert sich als ein ausgereiftes Produkt, das sich weitaus vielseitiger zeigt, als man vielleicht zu Anfang glauben mag.

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Fazit: FabFilter Volcano 2 ist ein außerordentlich spannendes PlugIn und ist jedem, der auf der Suche nach einem Allroundfilter ist, das sich sowohl für Brot-und-Butter-Aufgaben eignet als auch Klangexperimente zulässt, wärmstens empfohlen.
Sound & RecordingHeft 08/2008
Filter-Plug-in für Mac und PC
FabFilter Volcano 2

Auch die neue Version des FX-Filter-Plugs Volcano basiert auf dem Konzept "modulierbare Filter für schräge Effekte", erweitert aber Zutaten und Oberfläche. Nun sind vier kombinierbare Filter mit 11 Charakteristiken, schaltbarer Flankensteilheit (12/24/48 dB/Okt) und Delays an Bord. Letztere ermöglichen auch Chorus, Flanging und Phasing, genügen mit max. 50 ms Delay-Zeit aber nicht für Echos. Die Modulationsmöglichkeiten reichen von MIDI über Hüllkurven und (via Sidechain steuerbare) Hüllkurvenfolger bis hin zu de neuen XLFOs: rhythmisch synchronisierbare LFOs, deren Wellenformen Sie bis zu 16 Stützpunkte formen können.

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So ist die Klangpalette in Volcano 2 breiter als zuvor [...]
Professional audio MagazinHeft 08/2008
Weniger Knöpfe - besserer Sound

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Gleichzeitig machte das neue "what-you-see-is-what-you-see"-Benutzerinterface die Arbeit mit Volcano 2 einfacher. Es [enthält] nun vier Filter, die auf nahezu jede Weise geroutet werden [können], inklusive pro-Kanal und Mid/Side-Modi.

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Fazit:
Das vielleicht beste Ausstattungsmerkmal von FabFilter Volcano 2 ist das verbesserte Benutzerinterface mit seiner 24-Slot Drag-and-Drop-Modulationsmatrix, die die einfache Erstellung von Modulationsverbindungen zwishen den sechs XLFOs, sechs Hüllkurven, vier Envelope Followern und zehn MIDI-Quellen [ermöglicht].
KeysHeft 08/2008
Mit Volcano 2 stellen die Amsterdamer Softwarespezialisten von FabFilter den Nachfolger des bei vielen Anwendern populären Volcano Filter Plugins vor.

Mehr interne Routingmöglichkeiten und nahezu unlimitierte Modulation sollen die Software noch leistungsfähiger und vielseitiger machen. Mit dem neu konzipierten und übersichtlichen Benutzerinterface möchte man den User zusätzliche Arbeit deutlich vereinfachen.

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FabFilter Volcano 2 enthält außerdem neue und verbesserte Modulationsquellen. Die neuen XLFOs erweitern den klassischen LFO und bieten Funktionen vom simplen Sinus oder Sägezahn bis hin zum programmierbaren 16-Step Sequenzer.
BeatHeft 05/2008
KeysHeft 03/2008
Fabfilter Twin ist ein klassischer, substraktiver Synth mit zwei Oszillatoren (mit PWM, Sync und Phase-Sync), zwei Multimode-Filtern, einer Rauschquelle, drei LFOs und drei Hüllkurven.

Die Oszillatoren arbeiten ohne Aliasing und klingen sauber bis in die höchsten Frequenzen.

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Ein Highlight ist die elegant gelöste Modulations-Matrix. Sie bietet bis zu 30 Verknüpfungen und wird per Drag&Drop bedient. Die Modulationsintensitäten sind wiederum modulierbar.

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Der Fabfilter Twin is ein solider, substraktiver Synthesizer, der vor allem durch seine übersichtliche Modulations-Matrix und die gut klingenden Filter auffällt. Ausprobieren lohnt sich.

BeatHeft 03/2008
tools 4 musicHeft 06/2007
Machte sich FabFilter bislang mit interessanten Filter- und Synthesizertools einen Namen, erweitert nun ein Kompressor in Form des hochgerüsteten Pro-C das Sortiment der niederländischen Softwareschmiede.

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Beim übersichtlichen Interface mit den großen Reglern hat FabFilter auf intuitive Bedienbarkeit gesetzt: Wer bereits mit Kompressoren gearbeitet hat, fühlt sich sofort zu Hause.

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Fazit:
Wer schnell gute Ergebnisse auf professionellem Niveau zu einem fairen Preis möchte und die Funktionsvielfalt zu schätzen weiß, sollte den Pro-C ausprobieren.

BeatHeft 12/2007
Bereits in der Juli-Ausgabe der BEAT hatten wir das Vergnügen, das hervorragende Total Bundle aus dem Hause FabFilter zu testen. Jetzt legt die inovative [...] Softwareschmiede mit dem Kompressor-Plug-in Pro-C nach. Auf den ersten Blick fällt auch bei diesem die übersichtliche, äußerst bedienerfreundliche Oberfläche auf [...] Pro-C ist dank der drei verschiedenen Kompressortypen Clean, Classic und Opto für verschiedene Kompressionsanwendungen vielseitig einsetzbar.

[...]
Fazit:
FabFilter hat auch bei dem Plug-in Pro-C alles richtig gemacht. Das Plug-in überzeugt dank eines ausgezeichneten Klangs sowie einer ernormen Flexibilität. Hervorzuheben ist bei Pro-C auch die sehr gute Skalierung der Regler sowie die angenehm weichen Parameterübergänge. Ein weiteres Plug-in aus dem Hause FabFilter, das die Höchstwertung verdient hat.

KeysHeft 11/2007
Mit Filtern, Delays und Synthesizern hat sich die holländische Software-Firma FabFilter einen veritablen Ruf in Sachen PlugIn-Programmierung erarbeite. Jetzt präsentiert sie mit Pro-C einen VST-/AU-/RTAS-Kompressor, der an die Erfolge der anderen Prozessoren anknüpft.

[...]

Eine große Finesse des Kompressors ist die Möglichkeit, nicht nur Sidechain-Steuersignale zu verarbeiten, die sich mit Hilfe von einem Hoch- und Tiefpassfilter mit 48-dB-Flankensteilheit eingrenzen lassen, sondern auch die Mitte/Seite-Signale getrennt voneinander in die Mangel zu nehmen - in dieser Preisklasse einzigartig. Neben dieser großen Zahl an Regelmöglichkeiten weiß der Pro-C auch klanglich bestens zu überzeugen. Gerade durch seine Übersichtlichkeit und die außergewöhnlichen Features wie M/S-Kompression oder die detaillierte grafische Darstellung von Pegel, Kompression und Kompressionskurve empfiehlt er sich als Kompressor mit Bravour für Einzelsignale und Summenkompression.

Music & PCHeft 06/2007
Die Entwickler von FabFilter haben sich in letzter Zeit immer wieder durch konzeptionell innovative, ausgezeichnet klingende und ergonomische Plug-ins hervorgetan. Der neue Kompressor Pro-C steht in genau dieser Tradition und beeindruckt durch Vielfalt, pfiffige Features und klangliche Güte.

[...]
Fazit:
Die Bedienung des Plug-ins [ist] insgesamt gut gelungen. Zumindest in der Standardansicht kommen auch wenig erfahrene Anwender ohne Handbuch zurecht. Obwohl Pro-C quasi latenzfrei mit einer interen Präzision von 64 Bit arbeitet, hält dieser sich im Ressourcen-Verbrauch vornehm zurück. Respekt!| Uns ist derzeit kein Kompressor bekannt, welcher sowohl als universeller Track-Insert als auch in der Funktion eines Mastering-Kompressors derartig viele Möglichkeiten auf höchstem Niveau vereint. Bei dem Preis bleibt kein Signal trocken.

KeysHeft 11/2007
Mit Filtern, Delays und Synthesizern hat sich die holländische Software-Firma FabFilter einen veritablen Ruf in Sachen PlugIn-Programmierung erarbeite. Jetzt präsentiert sie mit Pro-C einen VST-/AU-/RTAS-Kompressor, der an die Erfolge der anderen Prozessoren anknüpft.

[...]

Eine große Finesse des Kompressors ist die Möglichkeit, nicht nur Sidechain-Steuersignale zu verarbeiten, die sich mit Hilfe von einem Hoch- und Tiefpassfilter mit 48-dB-Flankensteilheit eingrenzen lassen, sondern auch die Mitte/Seite-Signale getrennt voneinander in die Mangel zu nehmen - in dieser Preisklasse einzigartig. Neben dieser großen Zahl an Regelmöglichkeiten weiß der Pro-C auch klanglich bestens zu überzeugen. Gerade durch seine Übersichtlichkeit und die außergewöhnlichen Features wie M/S-Kompression oder die detaillierte grafische Darstellung von Pegel, Kompression und Kompressionskurve empfiehlt er sich als Kompressor mit Bravour für Einzelsignale und Summenkompression.

Recording MagazinHeft 6/2007
tools 4 musicHeft 5/2007
Professional audio MagazinHeft 10/2007
KeysHeft 10/2007
Studio MagazinHeft 2007/2008
Sonderausgabe - Studio Technik Aktuell
Recording MagazinHeft 05/2007
Da bleibt kein Signal trocken!

Um Leben in Synthesizersounds zu bringen, ist der Einsatz von Filtern ein unverzichtbares Mittel. Will man sich nun dafür den heiligen Gral, den viel beschworenen analogen Sound, in die Audio-Workstation holen, gibt es unterschiedliche Möglihkeiten. Man kann versuchen, den Klang berühmter Vorbilder möglichst detailgetreu nachzuahmen oder man beschreitet neue, eigene Wege.

[...]

Die Bedienung der PlugIns mit der Maus ist angenehm, die virtuellen Regler lassen sich ohne Parametersprünge anfassen, was zu einem weichen Analog-Feeling beiträgt. Und gerade die grafischen Soundedit-Möglichkeiten machen Spaß, wobei die beanspruchte Systemleistung angemessen bis moderat ist. Um das Handling noch weiter zu vereinfachen, ist jedem FabFilter-PlugIn eine MIDI-Learn-Funktion implementiert, die mit wenigen Klicks jedes beliebige MIDI-Steuergerät einem beliebigen PlugIn-Parameter zuweist.

Professional audio MagazinHeft 07/2007
KeysHeft 07/2007
Studio MagazinHeft 05/2007
PC & MusikHeft 04/2007
Klangformer

Die Plug-ins des holländischen Herstellers FabFilter wollen nicht die x-te Simulation dieses Synth-Klassikers oder jenes Filters sein. Frische Konzepte und einfache Bedienung stehen bei FabFilter im Vordergrund. Wir haben uns den Analog-Synthesizer Twin, das Filter-Plug-in Volcano und das neue Timeless-Delay angehört.

[...]
Fazit:
Beeindruckend sind Bedienkonzept und Geschwindigkeit, mit der man aus den unscheinbaren Plug-ins extremste Verfremdungen herauskitzelt.| Nicht nur Dub- und Elektronikmusiker werden die Effekte lieben. Sie sind auch für die professionellen Jingle- oder Promoproduktion ergiebige Tools, wenn außergewöhnliche Modulationen gefragt sind. Sowohl Sounds als auch Sprache verpasst man damit schnell den gewünschten "Hinhör-Faktor".

BeatHeft 07/2007
FabFilter Total Bundle

Das Total Bundle der niederländischen Softwareschmiede FabFilter besteht aus drei Effekten sowie zwei Synthesizern.

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Alle fünf Plug-ins zeichnen sich durch einen hervorragenden Klang aus - hier wird bei jeder Reglerbewegung deutlich, welche Sorgfalt und Liebe zum Detail bei der Programmierung an den Tag gelegt wurde. Positiv fällt außerdem die makellose Skalierung der Regler auf. Ein weiteres Plus ist die ansprechende Optik mit großzügig dimensionierten Bedienelementen [...].

Professional audio MagazinHeft 06/2007

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von Professional audio Magazin.
Die Amsterdamer Firma Fabfilter präsentiert mit ihren Effekt-Plug-ins Simplon und Timeless zwei neue Werkzeuge für ambitionierte Klangschrauber mit einem Faible fürs Besondere.

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Simplon: einfache Bedienung ohne Schnickschnack
Die Bedienoberfläche des Simplon-Plug-ins ist auch ohne Studium des sehr gut gemachten Handbuchs [...] im Wesentlichen sehr schnell begriffen und trägt seinen Namen zu Recht. [...] In Gesamtheit bietet Simplon ein weit reichendes Repertoir an klanglichen Möglichkeiten, dem nicht so schnell die Luft ausgeht.

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Timeless: Bandecho at its best
Das Klangpotenzial von Timeless lässt sich mit dieser Ausstattung in nur zwei Worte fassen: schier unerschöpflich. [...] Mit diesen Möglichkeiten schafft es Timeless spielend, eher banal klingende Signale mit Leben zu füllen und markant klingende Akzente zu setzen.

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Fazit: Die Effekt-Plug-ins Simplon und Timeless empfehlen sich Klangsschraubern, die auf der Suche nach neuen Sounddesign-Möglichkeiten sind [...] Doch auch eher konservativ eingestellte Musiker erhalten damit zwei charakteristische und exzellent klingende Effekte, um ihren Arrangements das berühmte i-Tüpfelchen zu verpassen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Denn Simplon und Timeless kosten gerade mal soviel wie Mittelklasse Gitarren-Bodeneffekte, bieten aber deutlich mehr Leistung in Sachen Sounddesign.

tools 4 musicHeft 03/2007

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von tools4music.

Wenn ein Name sprichwörtlich Programm ist, dann wohl bei den beiden neusten Entwicklungen aus dem Hause FabFilter. Die junge Software-Schmiede bringt mit dem Filter-Plugin "Simplon" und der Tape-Delay-Simulation "Timeless" zwei neue Garanten für preisgünstiges, aber hochwertiges Klangverbiegen auf den Markt.

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"Simplon" geht nach meinem Gefühl weitaus musikalischer zu Werke als viele anderen der sonst üblichen statischen EQs. Die Filter klingen gut - und lassen sich erfreulich intuitiv bedienen

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"Simplon" ist in "Timeless" praktisch nahtlos integriert. Für den geringen finanziellen Mehraufwand bekommt man allerdings sechs statt drei Filtertypen, und die Filter lassen sich im Stereopanorama verteilen. [...] Auch extreme Einstellungen erzeugen musikalischere Ergebnisse als viele teurere Mitstreiter. [...] Die mitgelieferten 200 Presets dürften dabei als Ausgangsbasis für eigene Klanggestaltung mehr als hinreichend sein.

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Fazit: Beide Plugins bieten professionelles Handling und Klang zu äußerst erschwinglichen Preisen. [...] Um es auf den Punkt zu bringen: Beide Plugins werden ihrem Namen gerecht. "Simplon" ist wahrhaft einfach - und gut. [...] "Timeless" ist in der Tat zeitlos und kann durchaus als einziges Delay im heimischen Setup bestehen. Die Kombination aus ausgefuchsten Filter- und Delay-Möglichkeiten, kombiniert mit der umfangreichen Modulationsmatrix sucht auch bei weitaus teureren Delays seinesgleichen.

Sound & RecordingHeft 02/2007
Studio MagazinHeft 05/2007
FabFilter Timeless - Auf zu neuen Echo Welten

Auf dem [Musikmesse] Stand des niederländischen Software-Herstellers FabFilter gab es mit dem Delay Plug-In Timeless einen charakteristische klingenden Band-Echo-Effekt zu hören, der dem Thema Verzögerung eine neue Facette hinzufügt.

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Ganz dem Klang eines Bandechos verpflichtet, dringt aus den Kopfhörern, die wir aufgrund des Umgebungslärms fest ans Ohr pressen müssen, ein sehr warm klingenden Effekt, hervorgerufen durch die gut klingende Filtersektion.

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Richtig abgedreht klingt es, wenn Parameter schließlich von den Modulatoren quasi ferngesteuert werden: Signalwiederholungen, die kontinuierlich oder zufällig in der Tonhöhe verändert werden, quietschende und pfeifende Klangspektren die sich - zumal fließend - im Panorama bewegen, sind nur ein paar der Eindrücke, die wir beim Antesten einiger der über 200 Presets erhalten.

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Timeless schafft es spielend , eher banal klingende Signale mit Leben zu erfüllen, angefangenen bei herkömmlichen Raumsimulationen bis hin zu dichten, lebendig flirrenden und völlig fremdartig klingenden Texturen. Bereits nach kurzer Zeit hinterlässt das Plug-in bei uns - trotz erschwerter Abhörbedingungen - einen positiven Eindruck.

PC & MusikHeft 02/2007
tools 4 musicHeft 02/2007
KeysHeft 03/2007
Effekt-PlugIns FabFilter Simplon und Timeless

Die Filter der niederländischen Firma Fabfilter stehen in dem Ruf, für ein kleines Budget großartigen Klang zu liefern. Da lassen die beiden Neuvorstellungen Simplon und Timeless natürlich aufhorchen.

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Simplon:
Über den Input-Poti lässt sich der Simplon wunderbar satt in die Verzerrung fahren. Gepaart mit einer Kombination aus Hoch un Tiefpass lassen sich dem Filter Klänge entlocken, die einem Korg MS 20 in nichts nachstehen.

[...]

Timeless:
Mit Timeless [ist es] ein Leichtes, klassische Bandechos und Dubdelays authentisch nachzubilden. Durch die vielfältigen Modulationsmöglichkeiten sind aber auch völlig abgefahrene Delay-Filtereffekte möglich, die sich ständig im Stereobild pendelnd durch Raum und Zeit bewegen - und das synchron zum Beat. Aber auch Resonatoreffekte sind machbar. [...] Timeless ist aufgrund seiner intuitiven Bedienung, der vielfältigen Modulationsmöglichkeiten und des hervorragenden Klangs seiner Filter auch dann noch interessant, wenn man schon einige Tape-Delays und sonstige Echos im PlugIn-Ornder hat.

[...]

Fazit: Alle, die auf der Suche nach analogem Klangcharakter und frischem Bedienkonzept sind, werden mit den neuen PlugIns von FabFilter viel Freude haben.

Sound & RecordingHeft 01/2007
KeysHeft 01/2007
tools 4 musicHeft 06/2006

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Artikel mit freundlicher Genehmigung von tools4music.
Die Zeit scheint reif für neue und andere Konzepte! Mit allerhand Vorschusslorbeeren bedacht, weckten die drei Testkandidaten dann doch schnell des Testers Forschergeist.

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One:
Alles in allem ist der "One" ein solides Werkzeug für die Analogsounds der 80er sowie Acid- und Electronic-Klänge aktueller Stilrichtungen. Die Hüllkurven sind ausreichend schnell, um auch perkussive Klänge zu ermöglichen, und das sehr gut klingende Filter mit Selbstoszillation ist eh schon die halbe Miete.

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Twin:
Ich habe bislang kaum einen Synthesizer gesehen, bei dem die Bedienung auch komplexen Materials derart schnell von der Hand ging und zudem die Übersichtlichkeit zu jeder Zeit gewahrt blieb. [...] schon durch die Sync-Funktion der Oszillatoren sind neue obertonreichere Wellenformen möglich, die verschiedenen Filterarten und Modulationsmöglichkeiten tun ihr Übriges.

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Volcano:
Klanglich macht der Volcano seinem Namen alle Ehre. Die bis zur Selbstoszillation reichenden Filter mit den variablen Charakteristiken, Flankensteilheiten und Güten lassen ausreichend Platz für Spielereien. Kommen dann LFO und Hüllkurven ins Spiel, geht die Post ab!

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Fazit: Allen drei Testkandidaten muss bescheinigt werden, dass der Hersteller ob des auf den ersten Blick etwas nüchternen Äußeren bei der Programmierung nicht an sinnvollen Details gespart hat. Somit sind sie jeden Cent wert und bedürfen wegen des günstigen Preises und sehr guten Klangs einer ausdrücklichen tools4music-Empfehlung!|

Fabfilter One
sehr guter Klang von Wellen und Filter, kein Aliasing hörbar
max zehn Stimmen
umfangreiche MIDI-Automation
sehr resourcenschonend
Fabfilter Twin
zwei Osszillatoren, sehr guter Analogklang, hervoragende Filter mit Panning
max. 32 Stimmen + Unisono Funktion
einfache und flexible Modulation per Drag & Drop, 3 LFO, 3 EG
MIDI-Learn-Funktion
integrierte Help-Funktion
geringer Resourcenverbrauch
Fabfilter Volcano
sehr guter Filterklang ohne Artefakte
umfangreiche Modulationsmöglichkeiten
MIDI-Learn-Funktion
integrierte Help-Funktion

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